Letzte Aktualisierung: 21.08.2026
So klingt der Sommer!
RANSBACH-BAUMBACH. Sommer in der Musikkirche: Das trio flex & friends gestaltete als Band der Musikkirche einen flotten Musikalischen Abendgottesdienst. Im Mittelpunkt standen unterschiedlichste Lieder des EG+, die von gekonnter vierstimmiger vokaler A-Cappella- bis zur Instrumentalbesetzung im Tutti die Gottesdienstgemeinde zum Mitsingen einluden. Pfarrer Carsten Schmitt führte gewohnt lebendig und fröhlich durch den Gottesdienst, es musizierten Ulrike Haude und Anne Hamann (Leadgesang), Uta Tiemann (Gesang und E-Gitarre), Dorit Gille (Gesang, Waldhorn und Gitarre), Hans Althöhn (Gesang und Bassposaune), Monika Schlößer (Gesang und E-Bass), Joachim Westphal (Gesang und Perkussion) sowie Dekanatskantor Jens Schawaller (Gesang, Klavier, Geige und Leitung). Belohnt wurden alle Anwesenden durch Kaffee, Tee und Kekse, die nach dem Gottesdienst gereicht wurden.
Der "Spirit of Brass" in der Musikkirche
RANSBACH-BAUMBACH. Und so klang er: Der „Spirit of Brass“ im Rahmen der Feierlichkeiten des fünfjährigen Jubiläums der Musikkirche: Gemeinsam mit Pfarrer Carsten Schmitt ließ das Soloensemble des Evangelischen Dekanates Westerwald in einer Besetzung mit Rudi Weide (Trompete und Flügelhorn), Dorit Gille (Waldhorn), Ben Bereznai (Basstrompete und Bariton) sowie Dekanatskantor Jens Schawaller (Tuba und Klavier) flotte und sommerliche Musik innerhalb des Gottesdienstes erklingen. Mit fünf Werken von Enrique Crespo, Anne Weckeßer, Christian Sprenger und Dmitri Schostakowitsch musizierte das Quartett sehr lebendige Kompositionen und begleitete die Gottesdienstgemeinde in klangvollen Oberstimmenformaten zu den Chorälen. Carsten Schmitt führte die Gäste souverän und fröhlich durch den Gottesdienst. Nach dem Gottesdienst wurden traditionell Kaffee, Tee und Kekse gereicht.
Klezmermusik - die Musikkirche zu Gast in Rückeroth
RÜCKEROTH. Nachdenkliche und quirlige Musik der jüdischen Tradition in einer altehrwürdigen Wäller Kirche: Klezmermusik vom Feinsten zwischen Kontemplation und purer Lebensfreude, zwischen Komposition und Improvisation führten die Klarinettistin Britta Aigner-Schumann und Dekanatskantor Jens Schawaller (Klavier und Gesang) vom trio flex & friends in der Evangelischen Pankratiuskirche Rückeroth auf. Unterstützt wurde das virtuose Duo der Musikkirche dabei durch Prädikantin Jutta Digel, Gastgeber Pfarrer Stefan Thomanek und Judaistin Dr. Judith Thomanek, die sowohl spirituelle als auch liturgische jüdische und christliche Texte vortrugen. Im Verlaufe des Nachmittags kommentierte und erklärte die Klarinettistin des Heeresmusikkorps Koblenz die Musiken in der voll besetzten und lichtdurchfluteten Kirche, die Gäste ließen sich in der heiteren Atmosphäre gerne zum kräftigen Mitsingen und -klatschen einladen, es wurde sogar spontan in der Kirche getanzt. Neben jüdischen Volksliedern erklangen auch Kompositionen von Helmut Eisel und John Williams. Die Besucherinnen und Besucher bedankten sich mit einem rauschenden Applaus und verweilten nach dem Konzert in fröhlicher Runde noch bei Sekt und Gebäck.
Die Cappella Taboris am Vorabend des Sonntags Kantate
RANSBACH-BAUMBACH. Am Vorabend des Sonntags Kantate erklang ein weiteres Mal feine und filigrane Kammermusik von Johann Sebastian Bach in der Musikkirche: Pfarrer Carsten Schmitt führte mit viel Esprit und Fröhlichkeit durch den Gottesdienst und entfaltete ebenso tiefsinnig die Liturgie wie auch die Predigt. Mit der großen vierstimmigen Motette „Lobet den Herrn alle Heiden“, vier weiteren Bachchorälen sowie einer Soloarie aus dem Kantatenschaffen brachte die Cappella Taboris verschiedene Werke des Thomaskantors zur Aufführung, die Gemeinde war bei den Kirchenliedern zum kräftigen Gesang mit Truhenorgel und Oberstimme eingeladen. Es wirkten mit Dr. Jutta Schulte-Huermann (Sopran), Monika Schlößer (Alt und Flauto dolce), Gottfrieda Kues (Alt), Dr. Wolfgang Kues (Tenor), Dr. Benjamin Bereznai (Bass), Susanne Schawaller (Truhenorgel und Spinett) und Dekanatskantor Jens Schawaller (Leitung, Violine, Kontrabass und Truhenorgel). Die zahlreichen Gäste würdigten die Akteurinnen und Akteure des Gottesdienstes mit dankbarem Applaus und wurden von den Gastgebern mit Kaffee, Tee und Gebäck verwöhnt.
Wir wollen aufsteh´n - Gottesdienst mit dem trio flex & friends
RANSBACH-BAUMBACH. Fröhlich, bunt und lebendig zugleich – so lässt sich der Charakter des letzten Musikalischen Abendgottesdienstes in der Musikkirche auf den Punkt bringen. Pfarrerin Monika Christ, die in Liturgie und Predigt eine große Nähe zur Gottesdienstgemeinde herstellte und souverän durch den gut besuchten Gottesdienst führte, sowie das trio flex & friends, die Band der Evangelischen Gesamtkirchengemeinde Westerwald Süd mit Ulrike Haude (Gesang), Uta Tiemann (E-Gitarre und Gesang), Martin Schuh (Gitarre und Gesang), Monika Schlößer (E-Bass und Gesang), Hans Althöhn (Bassposaune und Gesang) und Dekanatskantor Jens Schawaller (Klavier und Gesang), gestalteten gemeinsam den nachösterlichen Gottesdienst im Rahmen des fünfjährigen Jubiläums der Musikkirche unter dem geistlichen Motto „Wir wollen aufstehn!“. Nach dem Gottesdienst wurden traditionell Kaffee, Tee, Kuchen und Kekse gereicht.
Förderverein Musica Sacra erhält großzügige Spende
RANSBACH-BAUMBACH. Über eine großzügige Spende von Uta Tiemann, die sich in vielfältiger Weise als aktive Musikerin in der Musikkirche seit ihrer Gründung 2020 engagiert, kann sich der Förderverein Musica Sacra e. V. ganz besonders freuen: Mit 1.170 Euro unterstützt die Ransbacher Anwältin das Wirken der Evangelischen Kantorei Ransbach-Baumbach – Hilgert, die am Samstag, 19.9. um 17 Uhr in einem großen Musikalischen Festgottesdienst auf das fünfjährige Jubiläum der Musikkirche zurückblicken wird. „Für unsere Kantoristinnen und Kantoristen konnten wir neue hochwertige Chormappen anschaffen, die das Singen einfacher und schöner machen“, erklärt die erste Vorsitzende Monika Schlößer. „Und mit den handlichen Klemmleuchten können wir in den hinteren Reihen des Kantoreipodestes im Tenor und Bass für zusätzliche Beleuchtung sorgen“, ergänzt die zweite Vorsitzende des Fördervereines Ulrike Haude. Die Sängerinnen und Sänger des Chores der Musikkirche danken der Spenderin für diese effektive und hilfreiche Unterstützung.
Der Herr ist auferstanden - mit FRECHBLECH
RANSBACH-BAUMBACH. „Der Herr ist auferstanden. Er ist wahrhaftig auferstanden!“ – mit diesem österlichen Wechselgruß eröffnete Pfarrer Carsten Schmitt den sowohl fröhlichen als auch lebendigen Abendmahls- sowie Taufgottesdienst mit FRECHBLECH in der Musikkirche, in dem die vielen anwesenden Gästen das christliche Auferstehungsfest bei strahlendem Wetter wortwörtlich mit Pauken und Trompeten feierten. Die österliche Predigtmeditation hielt Elisabeth Wanner, in FRECHBLECH musizierten Dr. Rudi Weide (Trompete), Claudia Liebe (Trompete), Dorit Gille (Waldhorn), Dr. Dirk Schawaller (Cimbasso in B) und Dekanatskantor Jens Schawaller (Orgel und Leitung). Die Kesselpauken spielte mit großer rhythmischer Präzision und Jakob Liebe, Susanne Schawaller musizierte mit viel Verve als Klangkrone auf der Garkleinflöte.
Karfreitag - Musik zur Sterbestunde Jesu
RANSBACH-BAUMBACH. Polyphone Musik für Chor und Orchester aus drei Stilepochen in der traditionellen Musik zur Sterbestunde unter der Leitung von Dekanatskantor Jens Schawaller: Das war das musikalische Konzept des diesjährigen Karfreitagskonzertes in der vollbesetzten Musikkirche, die 2026 auf ihre Gründung vor vollendeten fünf Jahren zurückblickt. Die Evangelische Kantorei Ransbach-Baumbach – Hilgert, die Cappella Taboris und das Orchester der Musikkirche führten stilsicher und emotional ergreifend mit Kompositionen von der Renaissance über den Früh- und Hochbarock bis hin zum Galanten Stil konzertante Motetten und Kammermusiken von Leonhard Lechner, Melchior Frank, Johann Michael Bach, Johann Christoph Bach, Johann Sebastian Bach, Georg Philipp Telemann und Johann Christoph Friedrich Bach auf. Damit kommentierten die Musikerinnen und Musiker im Zusammenwirken mit Pfarrer Carsten Schmitt, der den Nachmittag liturgisch begleitete, das Karfreitagsgeschehen sehr eindrücklich. Dabei erklangen die beteiligten Ensembles in ihrer Bandbreite vom leisesten piano bis zum kräftigsten forte bei lupenreiner Intonation in historisch informierter Musizierart. Im Orchester wirkten Kim Cimander (Violine I), Svenja Dinges (Violine II), Dr. Dirk Schawaller (Viola da braccia), Floris Kurth (Violoncello), Gudula Marxsen (Kontrabass) und Susanne Schawaller (Truhenorgel), die als homogener Klangkörper die Sängerinnen und Sänger gleichsam sensibel wie differenziert begleiteten und als eigenständiges Ensemble zur klanglichen Höchstform aufliefen. Als Ensemblemitglieder der Cappella Taboris boten außerdem Monika Schlößer (Flauto dolce), Susanne Schawaller (Spinett) und Dekanatskantor Jens Schawaller (Kontrabass) mit viel Einfühlvermögen und dialogischer Qualität barocke Musik vom Feinsten dar. Die karfreitägliche Kreuzinszenierung und das Konzept für die Beamerprojektion an der Stirnwand des Chorraums während des Konzertes erarbeiteten Carl Gneist und Bernd Koschmieder in enger Zusammenarbeit miteinander. Die zahlreichen Besucherinnen und Besucher bedankten sich mit einem langanhaltenden Applaus bei allen Aktiven der Musik zur Sterbestunde in der Musikkirche.
FRECHBLECH gestaltet Passionskonzert
RANSBACH-BAUMBACH. Unter dem Motto „Holz auf Jesu Schulter“ lud FRECHBLECH, das Soloquintett des Evangelischen Dekanates Westerwald, im Zenit der Passion und anlässlich des fünfjährigen Jubiläums der Musikkirche zu einem besonderen Konzert ein. Mit Musik von Tonschöpfern des 16. bis zum 21. Jahrhundert erklangen selten aufgeführte Werke von Heinrich Schütz, aus der Bach´schen Familie, von Johann Kuhnau und Christian Sprenger. Dabei meditierten die Kompositionen in ihren sehr unterschiedlichen Tonsprachen sowohl evangelische Kreuzestheologie als auch das biblische Passionsgeschehen, was Rudi Weide und Claudia Liebe (beide Trompete), Dorit Gille (Waldhorn und Lesungen), Ben Bereznai (Basstrompete und liturgische Begleitung) und Dekanatskantor Jens Schawaller (Helikon, Truhenorgel und Leitung) musikalisch hörbar machten. Die anwesenden Konzertbesucherinnen und -besucher waren eingeladen, bei den Passionschorälen kräftig mitzusingen. Die Gäste, die nach dem Konzert mit Kaffee, Tee und Gebäck versorgt wurden, bedankten sich hörbar und sichtlich bewegt mit einem herzlichen Applaus bei allen Beteiligten.
Romantische Klänge in der Musikkirche - das Mannborgharmonium
RANSBACH-BAUMBACH. In der Musikkirche leistet seit Anfang des Jahres ein weiteres Tasteninstrument seinen künstlerischen Dienst: Bernd Koschmieder und Dekanatskantor Jens Schawaller haben rechtzeitig zum fünfjährigen Jubiläum in ehrenamtlicher Eigenleistung ein Saugwindharmonium handwerklich aufgearbeitet und bei dieser Gelegenheit den Tremulanten restauriert sowie den Magazinbalg mit seinen beiden Schöpfbälgen vom Orgelbauer Mathias Mebold restaurieren lassen. In einem Musikalischen Abendgottesdienst mit Pfarrer Carsten Schmitt wurde das wertvolle, ca. 100jährige Instrument der Firma Mannborg mit Saugwindanlage und romantisch-expressiven Schwellmöglichkeiten gemeinsam mit der hauptberuflichen Klarinettistin Britta Aigner-Schumann in den liturgischen und konzertanten Betrieb genommen. Die Klangwelt dieses expressiven Tasteninstrumentes mit der für das 19. und 20. Jahrhundert typischen zur Orgel analogen stufenlosen Schweller- und Walzenfunktion steht im starken Kontrast zur neobarocken Orgel auf der Westempore, der Truhenorgel und dem Spinett im Chorraum, die in der Musikkirche regelmäßig erklingen. So können nun auch Werke der Romantik im zeittypischen Klanggewand aufgeführt werden.
Cappella Taboris bringt Kammermusik zur Aufführung
RANSBACH-BAUMBACH. „Lasset uns mit Jesu ziehen“ war die geistliche Maxime des Musikalischen Abendgottesdienstes im Rahmen des fünfjährigen Jubiläums der Musikkirche, den Pfarrer Carsten Schmitt, die Cappella Taboris sowie Britta Aigner-Schumann gemeinsam gestalteten. Zusammen mit Jutta Schulte-Huermann (Sopran), Angelika Wies (Sopran und Violine), Wolfgang Kues (Tenor), Monika Schlößer (Flauto dolce) und Susanne Schawaller (Spinett) musizierte Dekanatskantor Jens Schawaller (Orgel und Kontrabass) zehn „Geistliche Lieder und Arien“ von Georg Christian Schemelli und Johann Sebastian Bach aus dem Jahre 1736 mit jeweils zwei konzertierenden Oberstimmen. Pfarrer Carsten Schmitt legte mit viel Sprachgefühl und theologischer Tiefe den Fokus auf den Paulinischen Hoffnungsgedanken und vermochte, seine Gäste in Predigt und Liturgie wie gewohnt geistvoll und -reich durch den Gottesdienst zu geleiten. Die Choräle des Abends erklangen im musikalisch-stilistischen Spannungsfeld als romantische Kammermusik mit Britta Aigner-Schumann - seit 20 Jahren Klarinettistin im Heeresmusikkorps Koblenz - und Dekanatskantor Jens Schawaller am Mannborgharmonium, womit das frisch restaurierte ca. 100jährige Instrument mit Saugwindanlage und expressiven Schwellmöglichkeiten in den liturgischen und konzertanten Betrieb genommen wurde. Nach dem Gottesdienst gab es für alle zahlreichen Anwesenden Kaffee, Tee, Kuchen und Kekse.
trio flex & friends gestaltet Passionsandacht "Sieben Wochen Songs"
RANSBACH-BAUMBACH. Gemeinsam gestalteten Pfarrer Carsten Schmitt mit Ulrike Haude (Gesang), Dorit Gille (Waldhorn und Gitarre), Joachim Westphal (Perkussion), Monika Schlößer (E-Bass) und Dekanatskantor Jens Schawaller (Klavier) vom trio flex & friends als der Band der Musikkirche einen Gottesdienst der Reihe „Sieben Wochen Songs“, bei der ausgewählte Pop- bzw. Rocksongs die Gottesdienstbesucherinnen und -besucher durch die Passionszeit begleiten. Das trio flex & friends musizierte dabei bei kreativer Beleuchtung der Musikkirche neben einem Vor- und Nachspiel über klassische Passionslieder des Gesangbuches in modern-modalen Improvisationen mehrfach den Titel „Always look on the bright side of live“ aus dem Film „Das Leben des Brian“ der britischen Komikergruppe Monty Python, der im Mittelpunkt der Predigt und des gut besuchten Gottesdienstes stand, dessen Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus unterschiedlichen Ortsgemeinden der Region kamen. Im Anschluss wurden alle Gäste mit Tee, Limo und Keksen versorgt und anschließend in den Abend verabschiedet.
tief4Blech zur Passion in Neuhäusel
Eine Dame und drei Herren bilden ein besonderes Tiefquartett mit dem zutreffenden Namen „tief4Blech“: Gemeinsam mit Pfarrer Fabian Schley gestalteten Dorit Gille (Waldhorn in B/F), Joachim Westphal (Althorn in Es), Ben Bereznai (Bariton in B) und Dekanatskantor Jens Schawaller (Altposaune in Es sowie Klavier) einen musikalisch reichhaltigen Gottesdienst in der charmanten und farbig illuminierten Erlöserkirche in Neuhäusel mit polyphonen Werken von Josquin Desprez, Johann Walter, Johann Hermann Schein und Christian Gregor vom 16. bis zum 19. Jahrhundert. Das Ensemble tief4Blech, das der Musikkirche angehört, musizierte vierstimmige Figuralmusiken sowie die unterschiedlichen Gemeindelieder gemeinsam mit dem Klavier: Ein weiterer lebendiger Gottesdienst im neuen Nachbarschaftsraum Westerwald Süd.
Das trio flex & friends zum Jahresbeginn 2026
„Jesus ist kommen“ – unter diesem fröhlichen Motto stand der erste Musikalische Abendgottesdienst im neuen Jahr, den der sehr kurzfristig eingesprungene Pfarrer Hartmut Failing, Dorit Gille (Waldhorn), Britta Aigner-Schumann (Klarinette), Martin Schuh (Gitarre), Joachim Westphal (Horn und Perkussion) und Dekanatskantor Jens Schawaller (Klavier und Truhenorgel) im Rahmen der Feierlichkeiten zum fünfjährigen Jubiläum der Musikkirche gemeinsam gestalteten. Und in der Tat bildete die Auswahl von Liedern aus dem 16. bis zum 20. Jahrhundert nebst anspruchsvoller Solobeiträge für Gitarre von Edith Piaf, Agustin Barrios Mangore und Joao Pernambuco sowie für Klarinette von Niels Wilhelm Gade Weihnachten, Neujahr und Epiphanias kunstvoll ab. Pfarrer Hartmut Failing predigte über Jesu Taufe im Jordan und fasste die unterschiedlichsten liturgischen Teile unter einem gottesdienstlichen Spannungsbogen zusammen, die Musikerinnen und Musiker führten unter der Leitung von Dekanatskantor Jens Schawaller die Besucherinnen und Besucher kammermusikalisch durch die energie- und kontrastreichen Lieder des Festkreises um Jesu Geburt. Nach dem Gottesdienst wurden alle zahlreichen Anwesenden mit Kaffee, Tee, Kuchen und Keksen verwöhnt.
Die Cappella Taboris im Silvestergottesdienst 2025
Mit einem gleichsam meditativen wie musikalisch hochwertigen Gottesdienst zu Silvester begingen Pfarrer Carsten Schmitt und die Cappella Taboris den Jahresabschluss. Monika Schlößer (Flauto dolce), Dr. Dirk Schawaller (Viola da braccia), Susanne Schawaller (Cembalo) und Dekanatskantor Jens Schawaller (Kontrabass und Orgel) brachten verschiedene kammermusikalische Werke u. a. von Georg Philipp Telemann und Benedetto Marcello im Gottesdienst zur Aufführung, der die Gäste liturgisch wie musikalisch tief bewegte. Die Choräle gestalteten die Musikerinnen und Musiker der Cappella Taboris wieder in einem kammermusikalisch aufwendigen Format von entfalteten Sätzen mit konzertierenden Oberstimmen, zu denen die anwesende Gottesdienstgemeinde kräftig mitsang.
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